Ausweitung der Notbetreuung ab 25. Mai

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342. Newsletter

Vorschulkinder

Vorschulkinder dürfen ihre Kita wieder besuchen. Ihnen soll damit der Abschied aus ihrer Einrichtung ermöglicht werden. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.

Geschwisterkinder

Kinder, die

 mit einem Kind in einem gemeinsamen Haushalt leben,

 das betreut werden darf, weil es

o ein Vorschulkind ist, oder

o eine Behinderung hat oder von wesentlicher Behinderung bedroht ist,

 und die dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen wie dieses Kind,

dürfen ebenfalls wieder ihre Kita besuchen.

 

342 Newsletter

 

Liebe Eltern, ab 11 Mai können Kinder mehrerer Familien (bis zu 3) zu Hause zusammen betreut werden. Dazu gibt das STMAS eine entsprechende Handreichung (siehe auf deren Homepage:

06. Mai 2020: Privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen von maximal drei Familien ist ab sofort möglich. Diese muss unentgeltlich erfolgen. Das ist für viele Familien eine wichtige Hilfestellung bzw. Erleichterung bei der Bewältigung der coronabedingten Herausforderungen bei der Kinderbetreuung, um die dringendsten Bedarfe insbesondere der Familien, deren Kinder nicht/noch nicht in die Kita oder Schule gehen können, abzufedern.

Hier die entsprechenden Empfehlungen: https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/empfehlu...

 

Ebenso gibt es einen neuen Newsletter (341NL), der konkret auf den 11. Mai eingeht:(https://www.Stmas.bayern.de).

 

Liebe Eltern, der Betriebsausflug am 11.Mai 2020 entfällt, das heißt unsere Kita hat auf jeden Fall normal für die Betreuung  geöffnet.

Unter dem Link https://www.Stmas.bayern.definden Sie die aktuellen Informationen rund um COVID-19 zur Kindertagesbetreuung. Diese werden ständig an die Neuerungen angepasst. Dort finden Sie auch die Formulare für die Notbetreuung.

 

Informationen für die Eltern vom Bayersichen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales vom 26. April 2020:

Coronavirus
Informationen für die Eltern
Die Zahl der Erkrankungen am Coronavirus in Bayern ist nach wie vor hoch. Deshalb wurde die bisher geltende Allgemeinverfügung verlängert. Kinder dürfen daher vorerst bis einschließlich 10. Mai 2020 keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte, die Leistungen der Eingliederungshilfe erbringt, betreten. Damit entfallen derzeit die regulären Betreuungsangebote.
Eine Notbetreuung wird angeboten, wenn

ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder

eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder

ein Erziehungsberechtigter als Abschlussschüler/-in gemäß Ziffer 2.4 der Allgemeinverfügung aufgrund der Teilnahme am Unterricht an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.
Voraussetzung der Notbetreuung ist, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.
Insbesondere, kann das Kind aufgenommen werden,

wenn der Partner aufgrund eigener Erwerbstätigkeit die Kinderbetreuung nicht übernehmen kann,

wenn der Partner zwar zuhause ist, aber bspw. aufgrund einer schweren Erkrankung die Betreuung nicht übernehmen kann.
Auch volljährige Geschwister können die Betreuung übernehmen, wenn sie zur Verfügung stehen.
Voraussetzung der Notbetreuung ist weiter, dass das Kind
 keine Krankheitssymptome aufweist, dabei geht es nicht nur um Symptome einer
Erkrankung an COVID-19, sondern um Krankheiten jeglicher Art. Kranke Kinder
gehören nicht in eine Kindertageseinrichtung, dies gilt in normalen Zeiten und erst
recht in Zeiten der Corona-Pandemie
 nicht in Kontakt zu am Coronavirus infizierten Personen steht bzw. seit dem
Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine
Krankheitssymptome aufweist, und
 keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.
Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Einrichtungen,
die
 der Gesundheitsversorgung (z.B. Krankenhäuser, (Zahn-) Arztpraxen, Apotheken,
Gesundheitsämter, Rettungsdienst einschließlich Luftrettung),
 der Pflege (z.B. Altenpflege, Behindertenhilfe, Frauenunterstützungssystem),
 der Kinder-und Jugendhilfe (inklusiv Notbetreuung in Kitas)
 der Seelsorge in den Religionsgemeinschaften,
 der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen
Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz) und der Bundeswehr,
 der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste,
Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),
 der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf),
 der Versorgung mit Drogerieprodukten,
 des Personen-und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen),
 der Medien (insbesondere Nachrichten-und Informationswesen sowie Risiko-und
Krisenkommunikation),
 der Banken und Sparkassen (insbesondere zur Sicherstellung der
Bargeldversorgung und der Liquidität von Unternehmen), der Steuerberatung und
 der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz (auch Rechtsberatung
und -vertretung sowie die Notariate) und Verwaltung dienen sowie
 die Schulen (Notbetreuung und Unterricht).
Es handelt sich hierbei um keine abschließende Auflistung aller Tätigkeiten, die zur
kritischen Infrastruktur gehören können. Die Tätigkeitsfelder werden laufend angepasst.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Tätigkeit zur kritischen Infrastruktur gehört,
wenden Sie sich bitte an die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder
Heilpädagogische Einrichtung, die Ihr Kind besucht. Bei Zweifeln hält diese
Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt.
Im Rahmen der Notbetreuung gelten Sie als alleinerziehend, wenn das Kind mit Ihnen in
einem Haushalt wohnt und in diesem Haushalt keine weitere volljährige Person wohnt, die
als Betreuungsperson dienen kann. Dabei kommt es darauf an, wo das Kind bzw. die
volljährige Person mit Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet sind. Als alleinerziehend im
Sinne der Allgemeinverfügung gilt man auch, wenn der andere Elternteil aus
gesundheitlichen Gründen oder anderen zwingenden Gründen ausfällt. Es muss sich
dabei um gewichtige Gründe handeln, z. B. Krankenhausaufenthalt, Bettlägerigkeit oder
Entbindung. Kein Grund ist die berufsbedingte Abwesenheit des anderen Elternteils (z B.
ein Elternteil arbeitet die ganze Woche in einer anderen Stadt etc.).
Es kommt bezüglich der Berechtigung zur Notbetreuung von Alleinerziehenden nur auf die
Erwerbstätigkeit, nicht auf die Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur an.
Die Kinder, die die Einrichtung nach dieser Regelung besuchen dürfen, werden in der
Einrichtung betreut, die sie gewöhnlich besuchen. Jede Kindertageseinrichtung,
Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte die Leistungen der
Eingliederungshilfe erbringt stellt eine entsprechende Betreuung sicher. Der Bayerischen
Staatsregierung ist bewusst, dass die Betretungsverbote Eltern vor größte
Herausforderungen stellen. Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihren Beitrag zum
Infektionsschutz.
Wenn Sie wegen der Betreuung Ihres Kindes nicht zur Arbeit erscheinen können, gilt
Folgendes:
Ist Ihr Kind selbst erkrankt, können Sie nach Krankenversicherungsrecht einen Anspruch
auf Kinderkrankengeld haben. Geregelt ist das im § 45 des Fünften Buches
Sozialgesetzbuch (SGB V). Voraussetzung ist, dass Mutter oder Vater nach ärztlichem
Zeugnis zur Betreuung ihres erkrankten und ebenfalls gesetzlich versicherten Kindes von
der Arbeit fernbleiben, eine andere Vertrauensperson zur Betreuung nicht zur Verfügung
steht und das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf
Hilfe angewiesen ist. Für die Dauer des Bezugs von Kinderkrankengeld – für jedes Kind
bis zu 10 Arbeitstagen, bei Alleinerziehenden bis zu 20 Arbeitstagen im Jahr – besteht ein
Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit gegen den Arbeitgeber. Für Fragen
sollten Sie sich an Ihre Krankenversicherung wenden.
Ist Ihr Kind gesund und können Sie nicht zur Arbeit erscheinen, weil sie keine andere
Betreuungsmöglichkeit haben, müssen Sie Ihren Arbeitgeber umgehend darüber
informieren. Oft kann in solchen Situationen eine einvernehmliche Lösung gefunden
werden. Zu denken ist etwa an Urlaub oder an einen Abbau von Überstunden.
Gegebenenfalls kann auch von zu Hause aus im Homeoffice gearbeitet werden, wenn das
im Betrieb zulässig ist. Je nach individueller Situation wäre zum Beispiel auch
überlegenswert, mit dem Arbeitgeber eine vorübergehende Arbeitszeitreduzierung zu
vereinbaren, um Beruf und Kinderbetreuung besser unter einen Hut zu bringen. Sofern Sie
bereits in Teilzeit arbeiten, kann eventuell auch eine vorübergehende Änderung Ihrer
Arbeitszeitverteilung ein hilfreicher Schritt sein, beispielsweise könnten Sie mit Ihrem
Arbeitgeber vereinbaren, dass Sie an bestimmten Tagen, an denen die Kinderbetreuung
anderweitig sichergestellt ist, länger arbeiten und im Gegenzug an anderen Tagen
zuhause bleiben.
Wichtig ist deshalb auf jeden Fall, das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen,
aufeinander zuzugehen und gemeinsam zu klären, welche Lösung für alle Beteiligten am
besten ist.
Sofern Sie aufgrund der nötigen persönlichen Kinderbetreuung Gehaltseinbußen erleiden,
haben Sie gegebenenfalls einen Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1 a
Infektionsschutzgesetz. Für Entschädigungsansprüche nach § 56 Absatz 1a IfSG sind in
Bayern grundsätzlich die Bezirksregierungen zuständig. Wir bitten, hier jedoch einstweilen
von Anfragen abzusehen, weil das erforderliche Fachverfahren derzeit erst erstellt werden
muss. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales arbeitet hieran
mit Hochdruck. Sobald das Verfahren, das einfach zu handhaben sein soll und eine zügige
Abwicklung von Anträgen gewährleisten soll, zur Verfügung steht, wird dies sofort
öffentlich kommuniziert werden.
Für die Frage, ob trotz Betretungsverbot weiterhin Elternbeiträge zu entrichten sind, gilt:
Der Freistaat Bayern ist an der Entscheidung der Träger, ob und in welcher Höhe
Elternbeiträge erhoben werden, nicht beteiligt. Die Zahlung von Elternbeiträgen richtet sich
im Grundsatz nach dem jeweiligen Betreuungsvertrag bzw. bei öffentlich-rechtlichen
Nutzungsverhältnissen auch nach der Regelung in den Satzungen. Enthalten diese keine
wirksam vereinbarten Regelungen gilt kraft Gesetzes, dass bei Nichterbringung der
Dienstleistung der Anspruch auf die Zahlung der Elternbeiträge entfällt.
Ein Konzept zur Entlastung von Elternbeiträgen wird derzeit innerhalb der Staatsregierung abgestimmt,
Details werden in Kürze veröffentlicht. Wir gehen daher davon aus, dass in der Regel derzeit keine
Beiträge erhoben werden, auch wenn die Entscheidung am Schluss Ihr Träger treffen muss. Für weitere
Einzelheiten bitte wir Sie noch um etwas Geduld, diese werden noch im April bekannt gegeben. Danach
können Sie sich an den Träger Ihrer Einrichtung wenden und die genauen Details in Ihrem konkreten Fall
erfragen.

 

 

Elternbrief vom 30.03.:

Liebe Eltern: "Was und wie mit Kindern über Corona sprechen?"

Dazu bitte diesem Link folgen: https://www.aetas-kinderstiftung.de/handreichungen-coronavirus

bei Infoblätter auf "Kindern Orientierung geben" und auf "Corona-für Kinder erklärt" klicken. Danke!

 

Elternbrief vom 22.03.

 

Liebe Eltern,                                                                                                                                 

 

wir hoffen, es geht Ihnen und Ihren Kindern den Umständen entsprechend gut, obgleich uns alle diese schwere Situation vor neue Herausforderungen stellt. Diese Einschränkungen in unserem Leben werden uns noch eine ganze Zeit begleiten, da genau diese uns den nötigen Schutz bieten. In dieser Zeit bedeutet es, Liebgewonnenes und Gewohntes loszulassen und veränderte Formen des Miteinanders zu finden und zu leben. Kreativität ist gefragt, um dem Alltag eine neue Struktur zu geben. Vielleicht können Sie sich mit anderen KiTa- Familien austauschen (auch hier gibt es mit unseren modernen Medien verschiedene Möglichkeiten), welche Ideen für die Gestaltung der Freizeit in Frage kommen.

 

 

 

Die Kindertagesstätte (Krippe, Kindergarten und Hort) ist mit den MitarbeiterInnen besetzt und die ErzieherInnen stehen Ihnen bei aufkommenden Fragen sowohl zur Betreuung als auch bei pädagogischen Anliegen gerne zur Seite. Bitte scheuen Sie sich nicht, davon Gebrauch zu machen.

 

In der Gesundheitsversorgung und der Pflege besteht ab Montag, den 23.03.2020, die Berechtigung zur Notbetreuung schon dann, wenn nur ein Elternteil in diesen Bereichen tätig ist. Näheres können Sie dem Elternbrief des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales unter dem obengenannten Link entnehmen.

 

Passen Sie gut auf sich und Ihre Lieben auf!

 

Ihr KiTa-Team Abenteuerland

 

Die Christusgemeinde ist der Träger der Kindertagesstätte Abenteuerland. Von der politischen Gemeinde und dem Freistaat Bayern werden wir hierbei partnerschaftlich unterstützt und gefördert.

Im Abenteuerland werden, unabhängig von Herkunft oder Religionszugehörigkeit,
unsere jüngsten Mitbürger bertreut. Dies bedeutet, dass 
sowohl evangelische und katholische Kinder, aber auch
religionslose oder Kinder mit anderer Religionszugehörigkeit
aufgenommen werden.
Unser Konzept basiert grundsätzlich auf christlich-biblische Werten
und wir feiern auch gemeinsam die traditionellen christlichen Feste.

Neues Gebäude

Im Frühjahr 2014 konnten wir in unseren Neubau einziehen.

Jetzt stehen zwei Kinderkrippen und drei Kindergarten-Gruppen
in hellen, modernen Räumen zur Verfügung.

Damit können wir Eltern ein umfangreiches Angebot
an Kinderbetreung für Neuenmarkt und Umgebung bieten.

2 Krippen-Gruppen für unter 3-jährige
3 Kindergarten-Gruppen für über 3-jährige
1 Hort-Gruppe in der Schule, Wirsbergerstraße 10

Kontakt:

Abenteuerland der Evangelisch-Lutherischen Christusgemeinde
Friedhofstraße 13
95339 Neuenmark

E-Mail: kita.neuenmarkt@elkb.de

Bitte nutzen Sie bei Bedarf diese direkten Rufnummern:

Wölckchen 09227-972780
Sternchen 09227-9409554
Sonnenschein 09227-9409552
Regenbogen 09227-9409553
Pusteblume   09227-9409556




 

 

 

Zentrale Rufnummer 09227-5401

Telefax 09227-972779

Leitung 09227-9409555