Gemeinsam Beten und das Licht der Hoffnung

Sie können mit uns gleichzeitig um 18.00 Uhr beten, wir in der Kirche und Sie zu Hause, füreinander angesichts von Corona. Wir können unser Beten abschließen mit dem Vater Unser. So schafft Beten Verbindung über räumliche Barrieren hinweg.

Es gibt Gemeinden und Dörfer, in denen die Menschen in ihren Häusern am Abend eine Kerze der Hoffnung anzünden und an eines ihrer Fenster stellen, damit es andere sehen können. Hoffnung ist ein gutes Zeichen in unserer Zeit. Auch Hoffnung kann uns miteinander verbinden.

Sie machen sich Sorgen und möchten darüber reden?

Alle machen sich Sorgen in dieser Zeit.

Möchten Sie mit einem Seelsorger darüber reden.

Rufen Sie mich an: 9835.

Selbstverständlich wird das Schweigegebot gewahrt,

zu dem Seelsorger verpflichtet sind.

Pfarrer Stefan Schleicher

Bis auf weiteres keine Gottesdienste mehr

Der Kirchenvorstand hat sich in seiner Krisensitzung am 13.03. um 17.00 Uhr schweren Herzens dazu durchgerungen, Gottesdienste bis auf weiteres nicht mehr anzubieten. Damit soll dem Umstand Rechnung getragen werden, der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken und die Gemeinde vor Ansteckung zu schützen so gut wie möglich. Wir verstehen es nicht als Panikhandlung, sondern als Maßnahme, gerade einer Panik infolge immer rascherer Ausbreitung des Virus zuvorzukommen. Wir bitten um Verständnis. Wir wissen, Gottesdienste sind die Mitte unserer Gemeinde.

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